Stimmen zum Spiel

Kristjansson: „Wir lassen einfach zu viel liegen“

Gisli Kristjansson am Ball
Gisli Kristjansson war mit der Wurfausbeute unzufreiden (Foto: Franziska Gora)

Der SC Magdeburg verliert in der DAIKIN Handball-Bundesliga bei Rekordmeister THW Kiel mit 29:31. Die Stimmen und Statistik zum Spiel.

THW-Trainer Filip Jicha: „Das war ein Spiel mit zwei Halbzeiten. Zuerst werfen wir nicht gut, stellen aber eine wuchtige Abwehr mit einem überragenden Gonzalo Perez de Vargas dahinter. Dann wollte ich von meinen Jungs, dass sie glaubhafter spielen – und das ist uns gelungen. Da hat mein Team Charakter gezeigt.“

Bennet Wiegert: „Glückwunsch an den THW. Dieser Sieg war verdient; gerade, wenn man sich die zweite Halbzeit anschaut. Wir waren nicht so auf der Höhe, wie wir es hätten sein können. Wir bekommen es nicht verteidigt, haben dann keine Paraden mehr, verlieren unser System – und dann stehen da am Ende zwei Tore weniger als beim Gegner.“

Gisli Kristjansson: „Wir müssen in der ersten Halbzeit höher führen und lassen viel zu viele offenen Chancen liegen. Das ist auch nach der Pause ein Problem gewesen. Wir erarbeiten uns das gut, treffen dann aber nicht gegen einen überragenden Perez de Vargas. Als wir dann auch noch in unserer Abwehr abbauen, wird es in so einer Halle schwer.“

Den Spielbericht gibt es hier.

Schiedsrichter: Fabian Baumgart/ Philipp Dinges
Zuschauer: 10285
Spielfilm: 2:2 (5.), 3:2 (10.), 5:4 (15.), 8:4 (20.), 9:7 (25.), 12:10 (30.) – 15:14 (35.), 16:17 (40.), 19:21(45.), 22:25 (50.), 25:29 (55.), 29:31 (60.)

THW Kiel: Perez de Vargas (14 Paraden), Wolff (2 Paraden); Duvnjak 1, Reinkind, Landin 5, Overby, Laube 6, Johansson 5, R. Dahmke, Zerbe 9/6, Mohab, Bilyk 1, Pekeler, Skipagotu 4, Imre, Nacinovic
SC Magdeburg: Hernandez (9 Paraden), Mandic (3 Paraden); Musche 1, Claar 3, Zehnder, Zechel, Kristjansson 5, Pettersson 4, Magnusson 5/3, Hornke 7/4, Weber, Lagergren 1, Mertens 1, Saugstrup 2, O’Sullivan, Bergendahl

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