Stimmen zum Spiel

„Das Publikum hat einen Riesenanteil an diesem Sieg“

Elvar Örn Jonsson
Erkämpft sich mit dem SCM zwei Punkte: Elvar Örn Jonsson (Foto: Franziska Gora)

Der SC Magdeburg gewinnt das Spiel des elften Spieltags in der DAIKIN Handball-Bundesliga gegen die Rhein-Neckar-Löwen mit 28:24. Die Stimmen und Statistik zum Spiel.

Maik Machulla, Trainer Rhein-Neckar-Löwen: „Glückwunsch an den SCM. Es ist stark, was sich der Verein in den letzten Jahren erarbeitet hat. Wir sind natürlich enttäuscht über den Ausgang, weil wir über 50 Minuten ein gutes Spiel gemacht haben, gute Antworten finden und leidenschaftlich verteidigen. In der Phase, wo Magdeburg dann näher rankommt, lassen wir aber zu viel liegen und sind nicht cool genug vorm Tor. Trotzdem bin ich stolz auf meine Mannschaft und den Kampf, den sie hier gezeigt hat.“

Bennet Wiegert: „Wir starten extrem gut, haben das Gefühl voll drin zu sein und halten es lange auf Augenhöhe – dann geben wir die erste Halbzeit weg, verwerfen super viele gute Chancen. Wir müssen viel arbeiten, vorne wie hinten. Trotzdem behalten wir die Ruhe, keiner muss die Welt alleine retten und wir halten zusammen. Dann geben wir uns den Glauben zurück und holen uns die Punkte.“

Elvar Örn Jonsson: „In der ersten Halbzeit lassen wir zu viele Chancen liegen, das machen wir nach der Pause besser und dazu hält Sergey noch richtig gut. Wir mussten einfach nur weitermachen und unser Spiel spielen. Das Publikum hat einen Riesenanteil an diesem Sieg.“

Die Pressekonferenz zum Nachschauen gibt es auf dem YouTube-Kanal des SC Magdeburg, genauso wie die Highlights vom Spiel. Den Spielbericht gibt es hier.

Schiedsrichter: Köppl/ Regner
Zuschauer: 6600
Spielfilm: 2:1 (5.), 6:3 (10.), 9:9 (15.), 10:11 (20.), 10:11 (25.), 11:13 (30.) – 14:16 (35.), 17:19 (40.), 20:20 (45.), 24:22 (50.), 26:23 (55.), 28:24(60.)

SC Magdeburg: Hernandez (12 Paraden, 1 Tor), Mandic; Claar 6, Zechel, Kristjansson 3, Pettersson 3, Magnusson 5/1, Hornke 3/3, Jonsson 1, Weber, Lagergren, Mertens 4, Saugstrup, O’Sullivan, Barthold 2/2, Bergendahl
Mannheim: Jensen (8 Paraden), Späth (6 Paraden) – Larson, Timmermeister 1, Nothdurft 7/4, Plucnar, Sandell, Heymann, Steenaerts, Móré, Groetzki 2, Thrastarson 6, Jaganjac, Baijens 2, Aspenbäck 3, Kohlbacher 3

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