Stimmen zum Spiel

„Wir kommen so langsam in den Flow“

Lukas Mertens 13092026 Wetzlar
Lukas Mertens traf gegen Wetzlar sechsmal
Foto: Franziska Gora

Der SC Magdeburg gewinnt in der Opel Handball-Bundesliga gegen die HSG Wetzlar mit 38:30. Die Stimmen und Statistik zum Spiel.

HSG-Trainer Rúnar Sigtryggsson: „Glückwunsch zu dem verdienten Sieg. Aus unserer Sicht haben wir vor allem in der Abwehr nicht mithalten können. Da hat Magdeburg mit uns gespielt. Im Angriff konnten wir dann auch nicht mehr gegengehalten – auch wenn wir es mit dem Siebten Feldspieler gut machen. In der zweiten Halbzeit kann es der SCM dann runterspielen.“

SCM-Trainer Bennet Wiegert: „Unsere erste Halbzeit war die Grundlage für alles. Mit der Verteidigung, so wie wir sie ins Positionsspiel zwingen und dann selbst ins Tempo gehen – das war super. Nach der Pause verwalten wir das Ergebnis etwas zu viel und bringen nicht mehr so viel Intensivität aufs Feld. Das ist ein Punkt, wo wir uns steigern können. Trotzdem: Es gibt mehr Positives als Negatives. Vor allem aber haben wir die nächsten Punkte, die sehr viel Wert sein können, geholt. Ein Sieg in der Bundesliga ist alles andere als normal.“

Lukas Mertens: „Das Spiel haben wir von Anfang an sehr stark dominiert. So hatten wir uns das vorgenommen. Wir sind ein gutes Tempo gegangen und 38 Tore sprechen für sich. Da können wir weiter drauf aufbauen. Wir kommen so langsam in den Flow. Das ist auch wichtig, weil wir weiter zwei Spiele die Woche haben. Jetzt heißt es wieder schlafen, regenerieren und Handball spielen.“

Die Pressekonferenz und die Highlights können wie immer auf dem YouTube-Kanal des SC Magdeburg nachgeschaut werden.

Infos zum Spiel

Schiedsrichter

Markus Kauth, Andre Kolb

Zuschauer

6600 (ausverkauft)

Spielfilm

4:3 (5.), 9:5 (10.), 13:7 (15.), 16:10 (20.), 19:11 (25.), 23:14 (30.) – 24:17 (35.), 27:20 (40.), 30:22 (45.), 32:24 (50.), 35:27 (55.), 38:30 (60.)

SC Magdeburg: Kuzmanovic (13 Paraden), Mandic (1 Parade); Musche 6/6, Claar 8, Thielicke, Vind 3, Kristjansson 3, Pettersson, Magnusson 4, Serradilla, Jonsson, Weber 2, Lagergren 2, Mertens 6, Saugstrup 4, Bergendahl

Wetzlar: Ravensbergen (5 Paraden), Bartucz; Kirschner 1/1, Mappes 2, Theiß 5, Øverby 1, Piroch, Pehlivan, Akakpo 3, Soler 5, Læsø 5, Löwen, Kompenhans 5, Nafea 3

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