Stimmen zum Spiel

„Wir gewinnen zusammen und wir verlieren zusammen“

Bennet WIEGERT TruckScout24 EHF FINAL4 2026 Pressekonferenz Mikrofon
Bennet Wiegert nach dem Halbfinalspiel
Foto: Jozo Cabraja/ kolektiff

Der SC Magdeburg verliert beim TruckScout24 EHF FINAL4 gegen die Füchse Berlin mit 35:40 und spielt in der Machineseeker Champions League nun um Bronze. Die Stimmen und Statistik zum Spiel.

Füchse-Trainer Nicolej Krickau: „Danke an Magdeburg für dieses überragende Spiel. Das war Werbung für unseren Sport. Das war heute sehr lange sehr knapp. Am Ende haben die Torhüter wahrscheinlich den entscheidenden Unterschied ausgemacht. Auf jeden Fall sind wir glücklich, die Partie in den letzten zehn Minuten auf Unsere Seite gezogen zu haben.“

Bennet Wiegert: „Glückwunsch an die Füchse. Das war ein verdienter Sieg. Es ist kein Geheimnis, dass wir mit dem Ergebnis nicht glücklich sind. Aber so ist der Sport. Es war für uns alle harte Arbeit, in Köln zu sein zu dürfen. Wir haben den Luxus, hier bereits zum vierten Mal im Folge anzutreten. Das ist nicht selbstverständlich. Deswegen wissen wir auch, dass hier an diesem Wochenende alles möglich ist. Diesmal hat es für uns nicht gereicht. Aber wir gewinnen zusammen und wir verlieren zusammen. Morgen geht es weiter.“

Sergey Hernandez: „Es fühlt sich gerade ziemlich schlecht an, das Finale verpasst zu haben. Als Torhüter kannst du der Held sein – und manchmal musst du damit klarkommen, dass du es nicht bist. Aber jeder einzelne von uns wird von diesem Spiel etwas mitnehmen. Ich wollte mich aus Magdeburg mit einem Titel verabschieden, jetzt soll es wenigstens Bronze werden.“

Felix Claar: „Heute war Berlins Tag. Sie haben alles getroffen, sind super gelaufen und haben es einfach gut gemacht. Für uns geht es jetzt darum, weiter zu machen. Wir haben keine andere Wahl. Morgen wird uns wieder alles abverlangt. Und das ist auch das Gute im Handball – es geht immer weiter.“

Infos zum Spiel

Schiedsrichter

Ivan Pavicevic/ Milos Raznatovic (MNE)

Zuschauer

20.122

Spielfilm

1:1 (5.), 4:4 (10.), 8:9 (15.), 11:13 (20.), 14:15 (25.), 17:19 (30.) – 22:23 (35.), 25:27 (40.), 30:30 (45.), 33:33 (50.), 33:36(55.), 35:40 (60.)

SC Magdeburg: Hernandez (5 Paraden), Mandic (1 Parade); Musche 2, Claar 4, Zehnder, Kristjansson 5, Pettersson, Magnusson 9/8, Hornke 5, Jonsson, Weber, Lagergren 6, Mertens, Saugstrup 4, O’Sullivan, Bergendahl
Füchse Berlin: Ludwig (3 Paraden), Milosavljev (6 Paraden, 1 Tor); Darj 1, Prantner, Andersson 7, Ariño, Grøndahl, Lichtlein 5, Gidsel 9, Freihöfer 8/5, Cehte, Pichiri, Langhoff 2, Herburger, av Teigum 5, Marsenic 2

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