SCM-News

In Gedenken an Klaus Miesner – 35 Jahre nach seinem Tod

Archivfoto: SC Magdeburg

Mit schwerem Herzen und tiefer Trauer gedenken wir heute dem 35. Todestag unseres geschätzten ehemaligen Trainers, Klaus Miesner. Ein Mensch, der nicht nur eine prägende Figur für unseren Verein war, sondern dessen Erbe und Hinterlassenschaft in unseren grün-roten Herzen weiterlebt.

Klaus Miesner trat seine Trainerposition 1968 beim SC Magdeburg mit Hingabe, Leidenschaft und einem unerschütterlichen Glauben an die Fähigkeiten unserer Handballer an. Unter seiner Führung erlebte unser Verein nicht nur sportliche Erfolge, sondern auch eine Zeit des Zusammenhalts und des unermüdlichen Einsatzes für das gemeinsame Ziel. Über zwei Jahrzehnte formte er eine große Zahl an internationalen Weltklassehandballern wie Günter Dreibrodt, Ernst Gerlach, Hartmut Krüger, Wieland Schmidt und Ingolf Wiegert.

Seine positive Ausstrahlung, sein Engagement für den Verein und seine Menschlichkeit beeinflussten nicht nur die Athleten, sondern prägten die gesamte Vereinsgemeinschaft. Klaus Miesner war nicht nur ein Trainer, sondern ein Freund, Ratgeber und Vorbild für viele von uns.

Die Erinnerung an seine leidenschaftliche Arbeit und seine positiven Einflüsse werden immer in unserer Vereinsgeschichte verankert sein. Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit, für die Lehren, die er uns hinterlassen hat, und für die unvergesslichen Momente auf und neben dem Spielfeld. Er gewann mit dem SC Magdeburg neun Meistertitel, vier Pokalsiege, zwei Europapokalsiege und eine Vereinseuropameisterschaft.

Mit erst 53 Jahren verstarb „Monti“ am 11. Januar 1989 während eines Trainingslagers in Drei Annen im Harz an einem Herzinfarkt.

In der SCM-Familie bleibt er unvergessen. Sein Vermächtnis wird immer in unserem Verein weiterleben.

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