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Heimsieg gegen Leipzig: Der SCM entscheidet das Ost-Duell für sich

Foto: Franzi Gora

Der SC Magdeburg meldet sich nach Vereinsweltmeisterschaft und Champions League mit einem starken Heimsieg zurück in der LIQUI MOLY HBL. Im Ostduell gegen den SC DHfK Leipzig heißt es am Ende 32:24 (14:11).

13 Minuten brauchte es, bis sich der Deutsche Meister und Klub-Weltmeister die Reisestrapazen der vergangenen Wochen aus den Knochen schüttelte. Bis dahin führten die Gäste aus Sachsen (0:2, 1:4 & 3:5). Nikola Portner (vier Paraden), Christian O’Sullivan und viermal Gisli Kristjansson brachten den SC Magdeburg schließlich mit einem 5:1-Lauf auf die Siegerstraße. Davon erholten sich die Gäste nicht mehr. Tor um Tor zog der Deutsche Meister davon und traf per sehenswertem Kempa (Lukas Mertens auf Kay Smits) zum 11:8 (26.).

Bis zur Pause blieb es bei der Drei-Tore-Führung. Magdeburg machte es in der ersten Halbzeit clever und nutzte die technischen Fehler und Fehlwürfe des SC DHfK Leipzig gnadenlos aus. Zur Pause stand es 14:11 und die Fans verabschiedeten ihr Team mit Sprechchören „Die Nummer eins der Welt sind wir“ in die Kabine.

Nach Wiederanpfiff wollte der SCM kurzen Prozess machen und legte den Turbo ein. Mit einem 7:O-Run (darunter auch fünf Paraden von Mike Jensen) baute Grün-Rot den Vorsprung auf 25:15 (42.) aus. Leipzig-Coach André Haber zog seine dritte Auszeit, doch das Tempospiel des SCM war nicht zu stoppen. An dieser Deutlichkeit sollte sich auch bis zum Abpfiff nicht mehr viel ändern und der SCM sichert sich mit dem 32:24 (14:11) über den SC DHfK Leipzig die nächsten zwei Punkte.

Schaut euch die Highlights auf YouTube an.

Hier gehts zum Interview mit Gisli Kristjansson.

Hier gehts zur Pressekonferenz.

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SC Magdeburg – SC DHfK Leipzig 32:24 (14:11)

SC Magdeburg: Jensen (9 Paraden), Portner (5) (Tor) – Meister (4), Chrapkowski, Ruddat, Kristjansson (5), Pettersson, Magnusson, Hornke (2), Weber (2), Mertens (4), Saugstrup (4), O’Sullivan (2), Bezjak (2), Smits (5), Damgaard (1)

Trainer: Bennet Wiegert

SC DHfK Leipzig: Saeveras (8 Paraden), El-Tayar (2) (Tor) – Maric (1), Ernst, Witzke (2), Krzikalla (2), Binder (2), Klima (2), Mamic, Ivic (2), Sunnefeldt (4), Gebala, Matthes (2), Sajenev (3), Peter (1), Kristajnsson (3)

Trainer: André Haber

Zuschauer: 6.600

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