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EHF Champions League: SCM entscheidet wilde Achterbahnfahrt für sich

Foto: Montpellier HB

Am sechsten Spieltag der Machineseeker EHF Champions League gewinnt der SC Magdeburg sein wildes Auswärtsspiel bei Montpellier HB mit 25:28 (14:12).

Das kannten wir bereits aus Stuttgart: Der SCM startete mit einem 0:3 in die Partie und Matthias Musche verbuchte nach vier gespielten Minuten den ersten Magdeburger Treffer zum 3:1. Und dann kämpften sich die Gäste ins Spiel. Beim Stand von 5:3 hielt Nikola Portner einen fälligen Strafwurf von Lucas Pellas, ehe Magnus Saugstrup (10.) und Felix Claar (11.) mit zwei absoluten Willensleistungen für Ausgleich (5:5) und die erste SCM-Führung (5:6) sorgten.

Doch erneut zogen die Franzosen weg – diesmal sogar auf 9:6 (19.) und Coach Bennet Wiegert nahm seine erste Auszeit. Es bestand Redebedarf und nach 26 Minuten traf Janus Smarason mit einer ordentlichen Fackel zum erneuten Ausgleich (11:11). Zwei Unkonzentriertheiten im Magdeburger Angriff gaben den Hausherren jedoch nochmal die Chance, wenige Sekunden vor der Halbzeit auf 14:12 zu stellen.

Der zweite Durchgang gehörte dann dem SC Magdeburg und Nikola Portner, der es seinen ehemaligen Kollegen gehörig schwer machte. Grün-Rot kam nochmals zurück und drehte den Rückstand. Innerhalb von 14 Minuten wurde aus -2 ein verdientes +2, als Janus das Tor zum 18:20 (44.) machte. Niko hielt anschließend Siebenmeter Nummer zwei – diesmal gegen Sebastian Karlsson – Parade Nummer elf. Und als unser isländischer Mittelmann schließlich zum 24:28 (59.) traf, war das Ding durch. 

Der SC Magdeburg fightete sich – unterstützt von mehr als 30 mitgereisten Fans – mehrfach zurück in Front und gewinnt diesen echten Kraftakt mit 25:28 (14:12). 

| Highlights |

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Montpellier HB – SC Magdeburg 25:28 (14:12) 

Montpellier HB: Bolzinger (4 Paraden), Desbonnet (5 Paraden) (Tor) – Karlsson (9), Simonet (2), Villeminot (4), Pellas (1), Fernandez Fernandez (1), Panic, Lenne, Konan, Cornette, Guigon, Monte Dos Santos (1), Porte (4), Berthier (2), Nacinovic (1)

Trainer: Patrice Canayer

SC Magdeburg: Hernandez Ferrer, Portner (15 Paraden) (Tor) – Chrapkowski, Musche (6), Claar (5), Pettersson, Smarason (5), Magnusson (1), Hornke (3), Weber (3), Lagergren, Mertens, Saugstrup (1), O’Sullivan (1), Damgaard, Bergendahl (3)

Trainer: Bennet Wiegert

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