Sieg im Ost-Duell. Sieg in der DAIKIN HBL. Sieg in der ausverkauften GETEC Arena. Der SC Magdeburg feiert einen souveränen Heimerfolg gegen den SC DHfK Leipzig. Mit 35:29 (18:14) gewinnt der SCM sein Bundesliga-Heimspiel.
Nach Spieltag sieben gibt es in der DAIKIN Handball-Bundesliga nur noch drei Teams mit gerade mal zwei Minuspunkten: Melsungen (12:2), Hannover (12:2) und Magdeburg (10:2). Während Melsungen die Füchse Berlin (33:31) und Hannover die SG Flensburg-Handwitt (31:30) besiegte, konnte sich der SCM gegen Leipzig durchsetzen. Vor ausverkauftem Haus zeigte Magdeburg eine starke Leistung in einer munteren Sonntags-Partie.
Und dabei brauchten beide Teams bis zu ihrem ersten Treffer. Leipzigs Viggo Kristjansson erzielte per Strafwurf nach fünf Minuten das 0:1, was gleichzeitig die einzige Gästeführung des Spiels bleiben sollte. Das erste Magdeburger Tor verbuchte Gisli Kristjansson eine Minute später. Dann kam der SCM mit jeder Spielminute besser in dieses Ost-Duell. Als Philipp Weber zum 9:5 (16.) traf, folgte die erste Auszeit des SC DHfK.
Doch der SCM blieb weiterhin deutlich am Drücker. Und als Tim Zechel einen Nachwurf kurz vor der Pause zum verdienten 18:14 in den Kasten hämmerte, sprang die GETEC Arena zum Jubeln auf.
Auch im zweiten Durchgang ließ der Deutsche Meister nicht nach. Stattdessen wuchs der Vorsprung an. (Magnusson / 44. / 25:20). Und der erneut starke Philipp Weber erhöhte nach 48. Minuten auf 28:22 und Magnus Saugstrup auf 31:22 (52.).
Am Ende heißt es 35:29 (18:14) für den SC Magdeburg im Ost-Duell der DAIKIN HBL gegen den SC DHfK Leipzig.
| Extended Highlights | Highlights | Dyn Moment | Pressekonferenz | Matchday-Interview |
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SC Magdeburg – SC DHfK Leipzig 35:29 (18:14)
SC Magdeburg: Hernandez Ferrer (12 Paraden, 1 Tor), Portner – Persson (1), Musche, Zehnder (1), Zechel (3), Kristjansson (4), Magnusson (6), Serradilla Cuenca, Weber (10), Lagergren (3), Mertens (2), Saugstrup (4), O’Sullivan, Damgaard, Bergendahl
Trainer: Bennet Wiegert
SC DHfK Leipzig: Ebner (3 Paraden), Saeveras (1 Parade) – Runarsson (4), Ernst, Witzke (3), Krzikalla, Greilich (1), Binder (2), Klima (3), Mamic, Peter (1), Preuss (4), Schmitt, Rogan (2), V. Kristjansson (9)
Trainer: Runar Sigtryggsson
Zuschauer: 6.600
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