Magdeburg darf sich über die nächsten Punkte in der LIQUI MOLY HBL freuen. Beim TVB Stuttgart feiert der mit 25:31 (11:13) einen Auswärtssieg.
Dieses Team lässt sich einfach nicht unterkriegen. Nicht mal, wenn man mit vier Fehlwürfen und einem Drei-Tore-Rückstand in die Partie startet. Drei Paraden von Silvio Heinevetter und ein Pfostentreffer in den ersten fünf Minuten ermöglichten den Stuttgartern ein 3:0. Erst nach sieben Spielminuten konnte Daniel Pettersson den ersten Magdeburger Treffer erzielen. Der Beginn der SCM-Aufholjagd. Albin Lagergren (8.) und Michael Damgaard (10.) brachten schließlich den Ausgleich (3:3) und Oscar Bergendahl die erste Führung (5:6, 13.). Die Elbestädter brachten sich zurück ins Spiel und erhöhten durch eine schwedische Kombination von Felix Claars Steal und Albin Lagergrens Kontertor auf 5:7 (14.).
Der SCM zog sein Spiel munter durch und hatte hinter der einer starken Abwehr einen starken Nikola Portner in der ersten Halbzeit. Dem Schweizer gelangen sieben Paraden im ersten Durchgang und trotz des zwischenzeitlichen Ausgleichs zum 10:10 (25.) durch Kai Häfner, blieb das Wiegert-Team bei seinem Zwei-Tore-Polster und brachte einen 11:13-Spielstand in die Kabine.
Gehörten Niko noch die ersten 30 Minuten, klatschte er sich für Halbzeit zwei mit seinem Kollegen Sergey Hernandez Ferrer ab. Der Spanier zog den Stuttgartern in einer ganz wichtigen und starken Magdeburger Phase mit sechs teils akrobatischen Paraden – darunter zwei Siebenmeter gegen Egon Hanusz – den Zahn. Nach dem 19:19 (41.) durch Lukas Laube, drehte Magdeburg auf. Bergendahl, Claar, Bergendahl, Magnusson und schon führte der SCM plötzlich mit 20:24 (45.).
Das versetzte dem Stuttgarter Spiel einen Bruch, von dem es sich nicht mehr erholen sollte. In der Schlussviertelstunde machte Mika Damgaard nochmal ordentlich Dampf aus der Distanz und sorgte so auch für den Endstand von 25:31.
| Highlights | Dyn Moment |
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TVB Stuttgart – SC Magdeburg 25:31 (11:13)
TVB Stuttgart: Heinevetter (10 Paraden), Vujovic (1 Parade) (Tor) – M. Häfner (5), Serrano Villalobos, Fernandez Jimenez (5), Hanusz (1), Röthlisberger, Lucas, Nicolaus (2), Forstbauer (1), Laube (4), Zieker, Pfattheicher (1), Maric, K. Häfner (6)
Trainer: Michael Schweikardt
SC Magdeburg: Hernandez Ferrer (6 Paraden), Portner (7 Paraden) (Tor) – Meister, Chrapkowski, Musche, Claar (5), Pettersson (1), Smarason (2), Magnusson (5), Hornke, Lagergren (3), Mertens (2), Saugstrup, O’Sullivan (2), Damgaard (8), Bergendahl (3)
Trainer: Bennet Wiegert