Nächster Kracher-Heimsieg: Magdeburg schlägt die Löwen deutlich

SCM-News

Foto: Franzi Gora

Es geht weiter, weiter und immer weiter: Auch im Heimspiel (38:24) gegen die Rhein-Neckar Löwen brilliert der SC Magdeburg und fährt die nächsten zwei Punkte in der LIQUI MOLY HBL ein.

Der Tabellenführer bleibt Tabellenführer, denn gegen die Löwen ließ der SCM aber mal so gar nichts anbrennen. Obwohl Halle und Team von Beginn an unter Feuer standen, denn nach dem leuchtenden Einlauf der Mannschaften (Vielen Dank an die wundervolle Choreo der Fans!) gab es erneut einen Verlängerungs-Clip auf der Videowand zu sehen. Albin Lagergren unterschrieb bis 2028 beim SC Magdeburg. Schön, dass du bleibst, Albin!

Spielerisch hatte grün-rot heute wieder richtig Bock. Die Offensive lief wie ein Schweizer Uhrwerk und den Kasten hielt ein Schweizer sauber. Nikola Portner stand nach acht Minuten bereits bei fünf Paraden. Auf der Anzeige stellte Janus Smarason derweil auf 6:3. Fünf Minuten später und Felix Claar erhöhte auf 11:6. Löwen-Coach Sebastian Hinze hatte inzwischen schon seine zweite Auszeit genommen, aber gegen diesen SCM war RNL heute oftmals machtlos.

Nach der Halbzeitpause (16:13) machte Magdeburger weiter und erhöhte den Druck und baute den Vorsprung aus. Nach 46 Minuten betrug der Abstand bereits sieben Treffer und als Magnus Saugstrup mit seinen zwei Toren das 33:23 (52.) und das 34:23 (53.) erzielte, stand die Halle kopf. Nur Felix Claar konnte noch einen draufsetzen und auf zwölf Tore erhöhen (35:23, 54.).

Es war erneut eine blitzsaubere Leistung des Wiegert-Teams, das nach diesem Sieg noch zwei Spiele vor der Weihnachtspause hat. Der SC Magdeburg besiegt die Rhein-Neckar Löwen hochverdient mit 38:24 (16:13).

| HighlightsDyn Moment | Pressekonferenz | Verlängerungs-Clip |

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SC Magdeburg - Rhein-Neckar Löwen 38:24 (16:13) 

SC Magdeburg: Hernandez Ferrer, Portner (12 Paraden) (Tor) – Chrapkowski, Musche, Claar (11), Kristjansson, Pettersson (3), Smarason (7), Magnusson (5), Hornke, Weber, Lagergren, Mertens (2), Saugstrup (6), O'Sullivan (1), Bergendahl (3)

Trainer: Bennet Wiegert

Rhein-Neckar Löwen: Appelgren, Späth (3 Paraden), Birlehm (6 Paraden) (Tor) - Kirkelokke (2), Pluncar Jacobsen, Knorr (6), Oskarsson (1), More, Holst Jensen (1), Davidsson (3), Forsell Schefvert (1), Gislason (1), Lindenchrone Andersen (2), Jaganjac, Zacharias, Kohlbacher (6)

Trainer: Sebastian Hinze

Zuschauer: 6.600