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Wir können heute sehr froh nach Hause gehen.

Matej Mandic Tor DHB Pokal Jubel
Matej Mandic jubelt nach seiner Parade
Foto: Eroll Popova

HSG-Trainer Rúnar Sigtryggsson: „Glückwunsch an der SCM fürs Weiterkommen. Wir hatten geplant, etwas anderes zu machen. Das Sieben-gegen-Sechs hat bei uns zuletzt gut funktioniert – heute nicht. Magdeburg hat das ausgenutzt und die Bälle abgefangen.…

HSG-Trainer Rúnar Sigtryggsson: „Glückwunsch an der SCM fürs Weiterkommen.
Wir hatten geplant, etwas anderes zu machen.
Das Sieben-gegen-Sechs hat bei uns zuletzt gut funktioniert – heute nicht.
Magdeburg hat das ausgenutzt und die Bälle abgefangen.
In der zweiten Halbzeit konnten wir dann im Positionsspiel nicht mithalten.
Für uns ist der SCM aber auch nicht die Messlatte.“

SCM-Trainer Bennet Wiegert: „Wir wollten weiterkommen.
Das war unser Ziel.
Mir hat gefallen, wie wir von Anfang bis Ende sehr seriös aufgetreten sind.
Das Sieben-gegen-Sechs hatten wir vorbereitet und deshalb auch die richtigen Antworten darauf.
Dadurch konnten wir Wetzlar ins Positionsspiel zurückgezwungen.
Vielleicht hätten wir auch noch mit einem höheren Vorsprung in die Pause gehen können – doch da hat der Torhüter auf der anderen Seite einen guten Job gemacht.
Am Ende sind wir heute aber sehr zufrieden.“

Matej Mandic: „Es war ein sehr gutes Spiel.
Wir brauchten ein Spiel wie dieses, weil wir zuletzt in der Bundesliga verloren haben.
Das war jetzt gut für unser Selbstempfinden – auch im Hinblick auf die nächste Begegnung.
Die Menschen hier verstehen Handball.
Sie sorgen immer für eine tolle Atmosphäre.
Danke an alle, die uns unterstützt haben.
Wir können heute sehr glücklich nach Hause gehen.“

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