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SC Magdeburg gewinnt das Turnier nach Sieg im Derby

Aue vs Leipzig Oscar Bergendahl
SCM-Kreisläufer Oscar Bergendahl beim Wurf
Foto: Michael Täger

In der Erzgebirgshalle in Lößnitz war es ab Mittag sehr voll. Es gab ein Glücksrad, eine Station zum Tore werfen und Einkaufsmöglichkeiten. Der EHV hatte zum 100-jährigen Jubiläum mit dem Ausstatter Hummel viel Spaß organisiert.…

In der Erzgebirgshalle in Lößnitz war es ab Mittag sehr voll. Es gab ein Glücksrad, eine Station zum Tore werfen und Einkaufsmöglichkeiten. Der EHV hatte zum 100-jährigen Jubiläum mit dem Ausstatter Hummel viel Spaß organisiert.

Sportlich ging es um 13:30 Uhr los. Im kleinen Finale spielte die SG Flensburg-Handewitt gegen die Gastgeber. Sie verloren 29:45 gegen den Bundesligisten und gingen aus dem Turnier raus.

Finale: SC Magdeburg gegen SC DHfK Leipzig

Um 16 Uhr begann das Finale. Es war ein Derby zwischen dem SC Magdeburg und dem SC DHfK Leipzig. Leipzig zeigte sich am Tag vorher in guter Form. Sie spielten schnell und setzten oft den Ball vom Rückraum ein. Der SCM war also gewarnt.

Der erste Treffer für den SCM wurde von Oskar Vind gemacht. Er hatte an diesem Tag seinen 26. Geburtstag. Das war der Start für einen guten Lauf: Aus 0:1 wurde 4:1 nach 5 Minuten. Leipzig glich schnell auf 4:4 aus. Doch in der 11. Minute schoss Vind wieder das 7:4.

Das Spiel ging hoch und runter. Das Team von Bennet Wiegert konnte nicht weit führen.

Nach der Pause wurde der Vorsprung für Magdeburg größer. Das Team testete lange den siebten Feldspieler (das ist ein Spieler, der anstelle vom Torwart spielt). Dann spielte Wiegert wieder mit den normalen Positionen. Magnus Saugstrup traf zum 19:15 nach 35 Minuten. Dann machte Matthias Musche einen schnellen Gegenstoß und traf zum 21:16. Noah Hensen baute den Vorsprung auf 22:16 aus. Daniel Pettersson traf das 24:17 nach 40 Minuten.

In wenigen Minuten wurde der Abstand groß. Obwohl Magdeburg weiter viele Spieler wechselte, gewann das Team sicher das Derby und holte den Turniersieg.

Zitat nach dem Spiel:

„Natürlich sind wir mit dem Ergebnis zufrieden. Das war wieder ein wichtiger Schritt in unserer Vorbereitung,“ sagte ein Spieler.

Das Spiel war schön. Die Mannschaft begann gut, konnte aber nicht schnell genug spielen, um einen großen Vorsprung zu schaffen. Nach der Pause ging das besser. Das Team hatte die Kontrolle.

Der Torwart hielt 14 Bälle gegen Leipzig.

Der SC Magdeburg hat am Dienstag das nächste Testspiel. Dann spielt der Deutsche Meister beim Hummel Cup in der GETEC Arena gegen GWD Minden.

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