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Magdeburg verliert in Berlin

Michael Damgaard vom SC Magdeburg beim Sprungwurf im Spiel gegen die Füchse Berlin.
Foto: Franziska Gora

Mittwochabend und das nächste Topspiel der LIQUI MOLY HBL für den SC Magdeburg stand an. Bei den Füchsen Berlin verliert der SCM nach einer intensiven Partie mit 31:26 (14:12).

Ein Spiel der Abwehrreihen sollte es werden. In der Berliner Max-Schmeling-Halle wurde sich heute mal wieder nichts geschenkt. Und schon gar keine Tore. Nach neun gespielten Minuten traf Magnus Saugstrup so zum 3:3. Zu den sicheren Defensiven gesellten sich mit Nikola Portner (6 Paraden in der ersten Halbzeit) und Dejan Milosavljev (8) auf beiden Seiten auch noch zwei gut aufgelegte Keeper in den ersten 30 Minuten. 

Auf der Platte ging es ordentlich zur Sache und die Füchse Berlin konnten sich auf zwei Tore absetzen (5:3, 10., Lasse Andersson). Was nicht lang anhielt, denn Albin Lagergren glich zum 6:6 aus (13.). Gerade der Magdeburger Innenblock um Christian O’Sullivan, Magnus Saugstrup und Oscar Bergendahl war erneut recht gnadenlos unterwegs und bescherte dem SCM einige Konter. Es haperte jedoch noch an der Chancenverwertung des Champions-League-Siegers. Dennoch fiel durch Daniel Pettersson (7:8, 18.) die erste Magdeburger Führung seit dem 0:1 durch Felix Claar (2.) Bis zur 24. Minute blieben die Gäste in Front (10:11), dann drehte sich das Spiel allmählich und die Füchse gingen mit einem 14:12-Vorsprung in die Kabine.

Im zweiten Durchgang zeigte der SCM ungewohnte Unkonzentriertheiten im Angriff und Füchse-Keeper Dejan Milosavljev wuchs über sich hinaus. Eine Mischung, die die Gastgeber zu ihren Gunsten nutzen konnten. Sie zogen dem SC Magdeburg davon. Zwei Minuten vor dem Ende führten sie gar mit 30:24. Ein gebrauchter Tag für Grün-Rot. Die Füchse Berlin schlagen den SC Magdeburg letztlich mit 31:26.

Nächste Chance auf zwei Punkte: am Sonntag, 16.30 Uhr, gegen den HSV Hamburg. Restkarten gibts hier.

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Füchse Berlin – SC Magdeburg 31:26 (14:12) 

Füchse Berlin: Kireev, Milosavljev (14 Paraden) (Tor) – Wiede (4), Darj (1), Tollbring (8), Andersson (6), Lichtlein (1), Lindberg (8), Gidsel (2), Freihöfer, Langhoff, Av Teigum, Kopljar, Jacobs, Marsenic (1)

Trainer: Jaron Siewert

SC Magdeburg: Hernandez Ferrer (3 Paraden), Portner (7 Paraden) (Tor) – Chrapkowski, Musche (2), Claar (3), Pettersson (3), Smarason (3), Magnusson (3), Hornke, Weber (1), Lagergren (3), Mertens, Saugstrup (3), O’Sullivan, Damgaard (4), Bergendahl (1)

Trainer: Bennet Wiegert

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